Das Zürcher Komitee steigt mit einem Zusammenschluss aus Politik und Wirtschaft in den Abstimmungskampf gegen die Kündigungsinitiative ein.

Sowohl die Zürcher Regierungsrätinnen und Regierungsräte, sowie beide Zürcher Ständeräte und eine Vielzahl von Zürcher Politikerinnen und Politikern von SP, Grünen, GLP, CSP, EVP, CVP, JCVP, FDP und zahlreiche Wirtschaftsverbände setzen ein klares Zeichen, denn gerade für den Kanton Zürich sind die bilateralen Verträge von grosser Bedeutung.

Die Schweiz ist auf stabile Beziehungen angewiesen

Das Komitee hebt hervor, dass die Schweiz auf eine stabile Beziehung mit ihrem wichtigsten Handelspartner, der EU angewiesen ist. Den bilateralen Weg so leichtfertig aufs Spiel zu setzen ist daher keine Option für sie. Für den Wirtschaft-, Forschungs- und Lebensraum Zürich sind die Verträge unverzichtbar. Sie sichern die Teilnahme am EU-Binnenmarkt, in den weiterhin mehr als die Hälfte der Schweizer Exporte gehen. Neue Zölle, technische Handelshemmnisse und der Verlust von Rechtssicherheit müssen verhindert werden, denn sie würden der Wirtschaft und damit der Bevölkerung stark schaden.

Ohne bilaterale Verträge wird der Fachkräftemangel weiter verschärft

Ein Wegfall der Personenfreizügigkeit verschärft den Fachkräftemangel und erschwert den Zugang zu den benötigten Arbeitskräften. Das gefährdet Zürich vor allem auch als Wissensstandort. Das Privileg in ganz Europa studieren, arbeiten und leben zu dürfen soll auch nach dieser Abstimmung erhalten bleiben.

Die Initiative wird von allen Seiten bekämpft

Die überwältigende Anzahl von Komitees zeigt, wie wichtig die bilateralen Verträge für die Schweizer Wirtschaft, Wissenschaft und auch für die Arbeitnehmenden sind. Genau darum ist der Einsatz auf allen Ebenen gegen diese radikale Initiative so wichtig.

Mach mit

Wenn du weitere Informationen suchst oder mithelfen willst diesen Abstimmungskampf mit uns zu gewinnen, informiere dich auf unserer Kampagnenwebsite und trage dich noch heute als Unterstützerin oder Unterstützer ein.

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Kampagne gegen die Kündigungsinitiative
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