Wer die Bilateralen wegwirft, sollte sich vorher gut überlegen, was danach kommt. Mehr als die Hälfte des Schweizer Aussenhandels läuft heute über die EU, geregelte Beziehungen sind unverzichtbar. Auch ein intensiverer Handel mit anderen Wirtschaftspartnern kann diesen Verlust nicht aufwiegen. Nach einem Ja zur Initiative würde die Schweiz spätestens Ende 2021 ohne die Bilateralen I dastehen. Diese extrem knappe Frist reicht niemals, um mit Brüssel und 27 EU-Mitgliedstaaten eine befriedigende neue Lösung auszuhandeln.

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Mit sovielen EU-Staaten müsste eine neue Lösung gefunden werden.

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